Wasser marsch - Stabile Versorgung

Königs Wusterhausen, 30.05.2017 – Die erste große Hitzewelle in diesem Jahr kündigt an, was in unseren Breiten die kommenden drei Monate an Temperaturen bereit halten könnten. Aus der Sicht des Märkischen Abwasser- und Wasserzweckverbandes besteht hinsichtlich der Versorgungssicherheit keine Sorge. Gleichwohl in dem Maße, wie die Temperaturen klettern, entwickelt sich auch die Nachfrage nach dem kühlen Nass. "Die Trinkwasserversorgung im Verbandsgebiet ist stabil und erfolgt auch an extremen Hitzetagen in der gewohnt guten Qualität", sagt Falko Börnecke, der Technische Leiter des Verbandes.

So hat das Hauptwasserwerk in Eichwalde am Sonntag, den 28. Mai mit 16.674 m³/d geliefert. An "normalen" Tagen gelangen hier 10.000 m³/d in die Trinkwassernetze. Das Wasserwerk in Königs Wusterhausen förderte am selben Tag 8.200 m³/d, hier liegt die durchschnittliche Fördermenge bei 5.000 m³/d. Die Spitzenstunden bewegten sich am Sonntag von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Alle Druckpumpen in Königs Wusterhausen und in Wildau haben unter Volllast in das Versorgungsnetz eingespeist. 2015 erlebte Eichwalde eine Förderspitze mit 18.000 m³/d.

Falko Börnecke
Technischer Leiter

Blick in das Wasserwerk Eichwalde
Blick in das Wasserwerk Eichwalde - Volllast

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