Vorsorgemaßnahme bleibt bestehen

Deutliche Reduzierung der Keimbelastung

Königs Wusterhausen, 08.02.2017 – Die bei einer Qualitätskontrolle im Trinkwassernetz der Stadt Königs Wusterhausen im Bereich Scheederstraße festgestellten coliformen Bakterien konnten durch Separierung des betroffenen Leitungsabschnittes und mit den eingeleiteten Maßnahmen – Dauerspülstellen in der Scheederstraße und Herman-Voigt-Straße – deutlich reduziert werden. Der Nachweis hierfür wurde durch die kontinuierlich durchgeführte analytische Überwachung durch ein akkreditiertes und unabhängiges Prüflabor erbracht.

Zudem wurden keine weiteren Indikatoren, insbesondere Escherechia coli bzw. Enterokokken, festgestellt.

Eine akute Gesundheitsgefahr für gesunde Menschen besteht weiterhin nicht.

Bis zum vollständigen Nachweis der hygienischen Unbedenklichkeit bleibt die Festlegung des Gesundheitsamtes des Landkreises Dahme-Spreewald, vorsorglich das Trinkwasser für die Haushalte im Bereich Scheederstraße zwischen Am Amtsgarten und Hermann-Voigt-Straße sowie der südlichen Hermann-Voigt-Straße (Nr. 15 bis 34) in Richtung Nottekanal abzukochen, noch aufrecht.

Wir informieren umgehend, sobald die Vorsorgemaßnahme aufgehoben werden kann.

Peter Sczepanski
Verbandsvorsteher

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