MAWV führt das Gespräch

Verbandsvorsteher und Kaufmännischer Leiter geben Auskunft im MAZ Telefonforum

Königs Wusterhausen, 14.12.2016 – MAWV Verbandsvorsteher Peter Sczepanski und sein Stellvertreter Otto Ripplinger haben am Montag im Telefonforum der MAZ interessierten Leserinnen und Lesern der Märkischen Allgemeinen Zeitung sowie Wasserkunden und Bürgerinnen und Bürgern telefonisch rund um das Thema Fristen der Beitragserhebung von sogenannten Altanschließern Rede und Antwort gestanden. In der zweistündigen Telefonkonferenz sollten die Telefone in der Redaktion nicht still stehen. „Die Anliegen unserer Kunden sind uns wichtig und wir nehmen diese Gespräche als einen deutlichen Gradmesser an unsere Glaubwürdigkeit. Wir stellen uns dem Gespräch, auch wenn wir als Verband nicht der Verursacher der komplizierten rechtlichen Situation im Land sind und auch wenn einige Anrufer kein Verständnis für unser Vorgehen haben. Bei allem was wir machen sind wir an geltendes Recht und Gesetz gebunden. Seit dem 17. Dezember vergangenen Jahres haben sich über 32.000 Anfragen zur Altanschließerthematik aufgetürmt, die wir abarbeiten. Wir haben zuletzt in einer Sonderausgabe der Wasserzeitung, die an jeden Haushalt geliefert wurde, ausführlich Stellung genommen. In den Telefongesprächen vom Montag wurde erneut deutlich, dass Altanschließer ihrerseits Rückzahlungen erwarten und wissen wollen, wann sie damit rechnen können. Ich bitte um Verständnis, dass es keine pauschalen Antworten, vielmehr die Einzelfallprüfung gibt. Die Verantwortung des Verbandes ist klar. Wir werden das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Zum einen haben wir bei allem was wir tun, für Rechtssicherheit zu sorgen und zum anderen werden wir die Versorgung mit Trinkwasser und Entsorgung von Abwasser von rund 110.000 Menschen nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen“, fasst Peter Sczepanski den Telefonmarathon zusammen.

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