Was unterscheidet Leitungs- von Mineral- und Tafelwasser hinsichtlich eines Grenzwertes für Uran?

Trinkwässer oder abgepackte Wässer, die mehr als 10 Mikrogramm Uran pro Liter enthalten, sind nach Auffassung des UBA (Umweltbundesamt) und des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) nicht geeignet, um mit ihnen regelmäßig beispielsweise Säuglingsnahrung zuzubereiten. Dasselbe gilt übrigens auch für „Stagnationswasser“ aus der Hausinstallation, für Trinkwasser aus Bleileitungen und sogar viele natürliche Mineralwässer, deren Spuren- und Mineralstoffgehalte mit Blick auf den vorsorglichen gesundheitlichen Schutz nicht gestillter Säuglinge als zu hoch gelten.

Die ausführliche Information vom Umweltbundesamt zum Thema Uran im Trinkwasser (PDF) finden Sie hier.

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