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Wir feiern Geburtstag

Königs Wusterhausen, Der MAWV wurde vor 27 Jahren gegründet

Vor 27 Jahren, genau am 18. März 1994 wurde der Märkische Abwasser- und Wasserzweckverband (MAWV) in Königs Wusterhausen gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die Kommunen Brusendorf, Gallun, Groß Kienitz, Kiekebusch, Königs Wusterhausen, Ragow, Rotberg, Schenkendorf, Schöneiche, Selchow, Senzig, Wassmannsdorf, Wildau und Zeuthen. Mit der Gründung und der Aufgabenübertragung an den Verband wurde die Trinkwasserver- und Schmutzwasserentsorgung in den Mitgliedsgemeinden neu organisiert.

Heute sind im MAWV 18 Kommunen und die Berliner Wasserbetriebe als Mitglieder vertreten. Der Verband zählt mit 120.000 Einwohnern zu einem der größten kommunalen Verbände des Landes Brandenburg. Dank umfangreicher Investitionen von jährlich zwischen 10-14 Mio. Euro verfügt der MAWV über eine moderne wasserwirtschaftliche Infrastruktur. Diese besteht aus 8 Wasserwerken, annähernd 1.000 km Trinkwasserleitungen, 2 Kläranlagen, knapp 600 km Kanalnetz, sowie annähernd 1.000 Pumpwerke.

Die vom Verband erhobenen Gebühren sind vergleichsweise gering, seit nunmehr 27 Jahren relativ stabil und befinden sich weit unter dem Brandenburger und deutschlandweiten Durchschnitt.

Seit Verbandsgründung verbindet den MAWV eine starke Partnerschaft mit der DNWAB mbH. Die Betriebsführungsgesellschaft ist nicht nur Vertragspartner für das Betreiben der Anlagen und Leitungen des Verbandes, sondern auch für die Gebührenabrechnung und diverse andere Serviceleistungen.

Das von der brandenburgischen Politik ins Leben gerufene Thema der Altanschließer schadete dem MAWV wie kein anderes Thema und wirkt bis heute.

Der Aufbau einer sicheren Trinkwasserversorgung, einer umweltgerechten Schmutzwasserentsorgung, Zuverlässigkeit, Klimaschutz und viele andere Themen des Verbandes sind heute wesentliches Merkmal des Verbandes.

Das, was sich die Gründer des Verbandes vor 27 Jahren vom MAWV erhofft und gewünscht hatten, sind heute gelebte Realität und längst nichts Außergewöhnliches mehr. „Somit kann ich ein Positives Fazit ziehen und optimistisch in die Zukunft schauen“, resümiert Peter Sczepanski, Verbandsvorsteher des MAWV.

Darüber hinaus dankt er allen Kunden für ihr Vertrauen, den Mitgliedskommunen für ihre Zusammenarbeit und den Beschäftigten für ihr tägliches Engagement.

Melina Schniegler-Dagge
Öffentlichkeitsarbeit MAWV