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Kehrigk bekommt Wasserwerk zurück

Königs Wusterhausen, Das Gebäude des ehemaligen Wasserwerks in Kehrigk ist an die Stadt Storkow zurückgegeben und wird von der Kommune genutzt.

Das Gebäude des ehemaligen Wasserwerkes Kehrigk ist an die Stadt Storkow/Mark zurückgegeben. Bürgermeisterin Cornelia Schulze-Ludwig nahm vom Verbandsvorsteher Peter Sczepanski symbolisch den Schlüssel entgegen. Das Wasserwerk konnte durch eine Optimierung des Trinkwassernetzes außer Betrieb genommen werden, ein Rückbau der wasserwirtschaftlichen Anlagenteile ist erfolgt. Das Gebäude wird zukünftig durch die Gemeinde Kehrigk selbst genutzt. Zwei noch vorhandene Trinkwasserbrunnen sollen im Juli beprobt werden, bei guten Ergebnissen ist eine Nachnutzung durch die örtliche Feuerwehr angedacht.

Ein Ausflugstipp: Neben dem Wasserwerk ist der ehemalige Wasserturm ein touristisches Kleinod, der am Tag offensteht. Nach ein paar Stufen hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Gegend rund um Kehrigk.

Peter Sczepanski
Verbandsvorsteher MAWV